| Bereich/Umsetzungsgrad | Maßnahmen |
Mobilität Umsetzungsgrad: 76,2 % | - Zahlreiche Bauprojekte im Zentrum stehen an, Vernetzung zum gemeinsamen Verkehrskonzept bzw. Planung inkl. der Raumplanung
- Reduktion des motorisierten Individualverkehrs (Vortritt f. d. öffentlichen Verkehr)
- Ausbau der Begegnungszone im Ortszentrum
- Ausbau der 30 km/h-Zonen im Ortsgebiet
- Forcierung der alternativen Mobilitätsformen (CarSharing, Sammeltaxi)
- Stärkung des Radverkehrs (verstärkt Radwege im Zentrum)
- Qualitätsverbesserungen der öffentlichen Verkehrsmittel
- Weiterentwicklung ÖPNV
- Einsatz von E-Stadtbussen
- Schaffung einer regionalen Mobilitätszentrale
- Parkraumbewirtschaftung - Zweckbindung Einnahmen für ÖV
- Anreiz/Synergien/Austausch mit Stadtkernimpulsprogramm
- Umsetzung des innerstädtischen Verkehrskonzeptes (Berner Modell)
- Anschaffung von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben für den gemeindeeigenen Fuhrpark, Senkung Kraftstoffverbrauch, Dienstanweisung zum bevorzugten Einsatz dieser Fahrzeuge.
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Kommunale und Tertiäre Gebäude, Öffentliche Beleuchtung Umsetzungsgrad: 72,1 % | - Seniorenhaus 1, Rathaus, Musikum, Schulen, Kinderbetreuungseinrichtungen usw.: Ausarbeitung von Qualitätskriterien als Planungs- und Umsetzungsgrundlagen - für Sanierungen und Neubauten
- Einhaltung der beschlossenen Grundlagen Klima aktiv
- Verstärkter Einsatz von erneuerbarer Energie bei der Raumwärme und bei der Stromversorgung, Effizienzsteigerungen, Verstärkte Solarnutzung zur Raumwärmeerzeugung
- Energiesparen, verstärkter Einsatz von LED- Technik in der Beleuchtung (Objekte, Straßen)
- Personalbeteiligung u. betriebliches Vorschlagwesen
- Bewusstseinsbildung bei Privathaushalten - Energieberatung durch Gemeinde, Land und USS.
- Eigenkontrollen durch Sachbearbeiter und Haustechniker
- Energiebuchhaltung in den gemeindeeigenen Objekten
- Analysen der Verbräuche bei kommunalen Anlagen: Wasser, Strom u. Wärme
- Automatische Energiebuchhaltung mit monatlicher Erfassung
- Dachflächen/ Fassaden gemeindeeigener Objekte für Installationen von thermischen Solaranlagen und Photovoltaik zur Verfügung stellen
- Information und Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Solarenergie
- Bürgerbeteiligungsanlagen
- Umsetzung der kommunalen PV-Potentialanalyse 2022
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Interne Organisation Umsetzungsgrad 69,7 % | - Regelungen für ökologische Beschaffungen
- Regelungen für Dienstreisen (Kilometergeld, öffentliche Verkehrsmittel, Fahrrad)
- Konkrete Maßnahmenplanung mit Verankerung im Budget
- Jährliche Erfolgskontrolle mit Bericht an politisch verantwortliche Gremien und Veröffentlichung
- e5-Exkursionen, Fortbildung, Audit, Evaluierungen
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Entwicklungsplanung, Raumordnung Umsetzungsgrad 70,5 % | - Festlegung von Energievorgaben bei Baulandsicherungsmodellen
- Kurze Wege
- Biomasse-Nahwärme-Vorrangzonen im REK und bei Bebauungsplänen festlegen
- Biomasse-Nahwärme-Anschlusspflicht für Grundstücke im Eigentum der Gemeinde
- Anbindung zu öffentlichen Verkehrseinrichtungen usw.
- Nachverdichtung
- Einhaltung von Siedlungsrändern
- Einbindung der Bestandsanalyse Energie (erstellt 2022)
- Erstellung eines Energieleitbildes, mittelfristiges Klima- u. Energieleitbild
- Beschäftigung mit potentiellen Klimawandelfolgen (Ortszentrum im Bereich Urslau beim Achenweg, Neubau Dorfheimerbrücke, Leoganger Ache für die Ortsteile Lenzing und Euring
- Schutzbauten u. Sprengeinrichtungen gegen Lawinen: Bereiche Viehbergbauer und B 311/Brandlhof/ SSK
- Weniger Bodenversiegelung, mehr Boden-Verbesserungsmaßnahmen in der Landwirtschaft
- Mitgliedschaft und Umsetzungen in der KLAR-Region Pinzgau
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Kommunikation, Kooperationen Umsetzungsgrad: 64,5 % | - Energiespar-Information mit der KEM
- Ausbau Klimaschulen
- Vorträge in allen Schulen Saalfeldens zu den Themen Energie, Mobilität, Müllvermeidung usw.
- Projekte Schulgärten, Blumenwiesen usw.
- Infoveranstaltungen, Thermografie Aktionen, Homepage
- Beteiligungsanlagen
- Kooperationen und Netzwerke
- KEM Region, Regionale Institutionen, Umsetzungen und Unterstützung im Ausschuss
- EU-weite Vernetzung, Kooperation mit Forschungseinrichtungen
- Kooperation mit dem sozialen Wohnbau, Gewerbe, u. Landwirtschaft
- Kooperation mit Multiplikatoren (Vereine, Parteien, religiöse Institutionen)
- Bewusstseinsbildung - Motto "Mehr gehen, weniger fahren!"
- Weiterer Ausbau der Förderungen, Tarif- Ermäßigungen
- Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft und regionalen Produzenten
- Energieberatung der Gemeinde, des Landes Sbg und des USS Sbg.
- Motivation der Betriebe für umweltfreundliche Maßnahmen
- Bauwerber-Beratungen für energieeffizientes Bauen u. den dafür erforderlichen technischen Maßnahmen
- Verbesserung bzw. bedarfsgerechte Anpassung der Gemeindeförderungen
- Zusammenarbeit bei der Energieberatung von Tourismusbetrieben
- Stärkung von alternativen Anreisen, Rad- u. Wanderprojekten
- Unterstützung der Umweltzeichen-Pilotregion "Saalfelden - Leogang"
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Kommunale Versorgung und Entsorgung Umsetzungsgrad 80 %
| - Erweiterung Nahwärmenetz der Salzburg AG
- Mikronetze für kleine Ortsteile oder Siedlungen und Hofverbände
- Kleinwasserkraft an Bächen, bei Trinkwasser- oder Abwasseranlagen
- Abwärmenutzung im gewerblichen Bereich
- Müllvermeidung im privaten und gewerblichen Bereich mit Beratungsangeboten und Kosteneinsparungen
- Einführung einer Müllverwiegung
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